Subaru Impreza

8 Nov 2014 | Author: | Comments Off on Subaru Impreza

[

Bearbeiten ] Version I (1992–1995)

Subaru Impreza Limousine

1993 wurde der Impreza offiziell in Europa vorgestellt. Zum Verkaufsstart gab es zwei wassergekühlte 4-Zylinder-Leichtmetall-Boxermotoren zur Auswahl, einen 1,6-l-Motor mit 66#160;kW (90#160;PS) und einen 1,8-l-Motor mit 76#160;kW (103#160;PS); darüber hinaus umfasste das Angebot zwei Karosserievarianten: den Subaru Impreza (5-türiger Kombi) und die Subaru Impreza Limousine (4-türige Limousine).

Der kleinere Motor entwickelte ein Drehmoment von 128#160;Nm, der 1,8-l-Motor 147#160;Nm, die Beschleunigung variierte zwischen 11,4 bis 14 Sekunden, je nach Ausstattung und Modell. Die Bereifung war bei allen Modellen gleich, 175/70er-Reifen auf 14“-Felgen kamen zum Einsatz. Auch damals musste bereits bleifreies Super-Benzin getankt werden, der Verbrauch wurde von Subaru zwischen 6,4 bis 11,1 Liter angegeben, abhängig von Geschwindigkeit, Ausstattung und Modell.

Servo-Lenkung und innen belüftete Scheibenbremsen vorn waren bei allen Modellvarianten serienmäßig. Der Impreza konnte in zwei verschiedenen Grundlackierungen und mit vier optionalen Sonderlackierungen geliefert werden. Die Grundlacke umfassten Arcticweiß (Farb-Nr. 30) und Tornadorot (Farb-Nr.

36). Die nur gegen Aufpreis erhältlichen Sonderlackierungen umfassten Islandgrün (Metallic) (Farb-Nr. 07; nicht für den Impreza 1.6 LX erhältlich), Azurgrün (Metallic) (Farb-Nr.

41), Gletscherblau (Metallic) (Farb-Nr. 68) und Kirschrot (Perl-Effekt) (Farb-Nr. 09; nicht für den Impreza 1.6 LX erhältlich). [4] [5]

Am 20. Januar 1994 begann in Japan der Verkauf der ersten Impreza-WRX-STI -Modelle, er wurde als Limousine und als Kombi von Subaru angeboten. [8] Grundlage für den WRX STI (oftmals auch Impreza WRX STI Version I genannt, offiziell hatte er jedoch keine Versionsnummer) bildete der bereits seit längerem erhältliche Impreza WRX. Im März pendelte sich die Produktion der STI-Modelle bei etwa hundert Stück pro Monat ein.

Der WRX STI war mit einem 184#160;kW (250#160;PS) und 309#160;Nm Drehmoment starken 2,0-l-Turbo-Boxermotor bei einem Gewicht von 1230#160;kg ausgestattet. Der WRX STI war eines der ersten Autos von Subaru, das mit dem „Driver’s Control Centre Differential“ (DCCD) ausgestattet wurde. Dieses spezielle Mitteldifferential ermöglicht es dem Fahrer, zu entscheiden, ob er die Justierung des Differentials dem Computer überlässt oder die Einstellungen manuell wählt.

Mit einem drehbaren Regler in der Mittelkonsole kann der Fahrer jederzeit die Kraftverteilung zwischen Hinter- und Vorderachse des Allradantriebes verändern und somit maßgeblichen Einfluss auf das Straßenverhalten des Fahrzeuges nehmen. [9] [10] Mit der Einführung dieser Technik zielte Subaru wieder auf ambitionierte Rallyefahrer ab. Äußerlich unterschied er sich von den leistungsschwächeren Ausführungen durch einen riesigen Heckspoiler, große Nebelscheinwerfer und spezielle Felgen. Ein weiteres Merkmal des WRX-STI-Version ist die Tatsache, dass er in Handarbeit hergestellt wurde.

Die am Fließband produzierten WRX-Versionen wurden von den Subaru-Mechanikern aufwendig in eine WRX-STI-Version umgebaut. Ab Version II wurden auch die STI-Versionen am Fließband produziert. Die Ausstattung der ersten STI-Version war spärlich: keine Lüftung, keine Vorrichtung zum Einbau elektronischer Geräte wie Autoradios oder ähnlichem.

Subaru zielte mit dem WRX STI auf kleine Rallye-Teams ab, die die unnötigen Bauteile sowieso entfernt hätten.

1994 veröffentlichte Subaru in der Schweiz den Impreza GT Turbo . oft auch Impreza GT Turbo Swiss genannt, mit 155#160;kW (210#160;PS) und 260#160;Nm Drehmoment. Der Turbolader des Schweizer GTs war größer als der der folgenden GT-Modelle in Deutschland; die Inneneinrichtung war spartanisch und die Sitze boten nur wenig Seitenhalt. Die Motorhaube war aus Aluminium gefertigt, eindeutiges Erkennungsmerkmal gegenüber den damaligen Serienmodellen waren die Lufteinlässe und die Lufthutze auf der Motorhaube, zudem war der Kühlergrill nicht von Plastikabdeckungen bedeckt. Passend zur Leistung wurde dem GT Turbo ein kleiner Heckflügel spendiert. [11]

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